SEO Marketing – So entgehen Ihnen online keine Kunden mehr

Sagt Ihnen der etwas sperrig klingende Begriff SEO-Marketing schon etwas?

Oder ist Online Marketing für Sie noch ein Buch mit sieben Siegeln? Falls ja, lassen Sie sich höchstwahrscheinlich in genau diesem Augenblick Anfragen, Kunden und Umsätze entgehen. Optimal ausgeführtes SEO-Marketing vom Profi führt zu maximaler Reichweite und damit praktisch immer zu mehr Kunden.

Wollen auch Sie online neue Kunden finden? Dann ist es wichtig, dass Sie bei Google & Co direkt auf Seite 1 gefunden werden. Das maximiert Ihre Chancen um ein Vielfaches. Mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns:

Kontakt

Heute ist das Internet die führende Plattform, um Menschen zu verbinden. Über das Internet verabredet man sich für Hobbies, zum Sport und zum Netzwerken. Ja sogar immer mehr Beziehungen fangen mit einer Begegnung über das Internet an.

Da ist es nicht überraschend, dass eine ausgefeilte Strategie für Online Marketing schon lange zu einem zentralen Pfeiler für den unternehmerischen Erfolg geworden ist.

Eine strategisch entscheidende Rolle spielen dabei die Suchmaschinen – allen voran Google. Sie entscheiden durch ihre Art und Weise, Suchergebnisse zu bewerten und anzuzeigen, über die Besucherzahlen auf den Unternehmens-Webseiten und Shops.

SEO Marketing ist nichts Anderes, als Search Engine Optimization (SEO) Marketing. Es geht dabei darum, Ihre Ergebnisse bei den Suchmaschinen so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen online eine maximale Reichweite erzielt.

SEO-Marketing ist ein fundamentales Werkzeug innerhalb des Marketings, denn SEO entscheidet maßgeblich darüber, ob ein Internetangebot erfolgreich ist – oder nicht.

SEO-Marketing – Schlüsseltechnik für optimale Sichtbarkeit

Doch was genau kann man denn nun genau unter SEO-Marketings verstehen?

Im Grunde ist SEO-Marketing ein Laienbegriff – ein Profi würde diesen so gar nicht verwenden.

SEO Marketing beschreibt alle Maßnahmen, die das Ziel haben, über Suchmaschinen eine möglichst große Zahl an Besuchern für die eigene Internetpräsenz zu generieren.

Normalerweise wird unter SEO Marketing schlicht Suchmaschinenoptimierung verstanden, sprich, die Optimierung der eigenen Website bei Google, sodass diese weiter oben in den Suchresultaten angezeigt wird.

Breiter gefasst kann SEO-Marketing auch als Suchmaschinenmarketing aufgefasst werden. Suchmaschinenenmarketing (SEM) umfasst 2 Bereiche:

  • SEA: Werbung/Anzeigen in Suchmaschinen (Search Engine Advertisement)
  • SEO: Optimierung von Suchmaschinenergebnissen (Search Engine Optimization)

Es handelt sich also vereinfacht gesagt um Maßnahmen, die Ihnen ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen einbringen. Somit können mehr Kunden Ihr Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen finden.

Erfahren Sie mehr über SEO

seo-marketing-als-buchstaben

SEO umfasst all jene Maßnahmen, die Webseiten im organischen Ranking der Suchmaschine – den Natural Listings – auf vordere Positionen befördern.

Sprich: Ihre Website erscheint zum Suchwort „Ihre Dienstleistung“ auf Rang 3 statt nur auf Rang 17 – dank professioneller SEO-Maßnahmen.

Inhaltlich geht es hier primär um konzeptionelle und gestalterische Maßnahmen auf Ihrer Website – also z.B. die Textformulierung, die Code-Struktur, die Art, Anzahl und Platzierung von Bildern oder die Verwendung von Videos.

SEO befasst sich also nicht mit der Schaltung von Keyword-Advertising – das ist Bestandteil des SEO-Marketings.

Erfolgreiches SEO hat aber nicht nur das reine Ranking zum Ziel.

Es geht zusätzlich darum, eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen dem Suchbegriff des Anwenders und dem Snippet, also dem von der Suchmaschine angezeigten Suchergebnis zu erreichen.

Ein nachhaltiger Erfolg stellt sich ein, wenn auch die dritte Anforderung erfüllt ist: das Gefühl des Anwenders, genau das gefunden zu haben, was er gesucht hat. Diese Optimierungsform trägt die Bezeichnung Searcher Task Accomplishment (STA).

Sind alle drei Voraussetzungen erfüllt, war die SEO-Mission erfolgreich: Das Suchergebnis ist gut platziert und führt zu vielen Klicks auf die Ziel-URL.

Hochwertige Neukundenkontakte durch SEO

Es ist unumstritten, dass Google bei der Neukundengewinnung mittlerweile eine zentrale Rolle spielt.

Die Suchmaschine ist das wichtigste Instrument, um Zulauf auf die eigene Webseite zu generieren.

Aber nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Aspekte spielen eine entscheidende Rolle dafür!

Besucher, die über eine Suchmaschine die Website betreten, sind auf ihrer Customer Journey bereits über den ersten Schritt hinaus. Sie haben die Initiative ergriffen und wollen sich über Ihr Angebot informieren. Damit stehen sie an der Schwelle zu einem qualifizierten Lead.

SEO führt also nicht nur zu möglichst vielen, sondern auch zu

hochwertigen

Kontakten. Sie möchten hochwertige Kontakte und Käufer für Ihr Geschäft für Ihr gewinnn? Kein Problem!


Kontakt

Ein wesentliches Merkmal guter SEO ist die Nachhaltigkeit.

Ist ein Suchmaschineneintrag durch professionelle Optimierung erst einmal auf einen der vorderen Plätze gerutscht, ist er nicht mehr so leicht zu verdrängen. Das liegt an der ständigen Präsenz der Rankingfaktoren.

Jeder neue Besuch durch den Crawler, bestätigt die Bewertung vom letzten Besuch und damit die Position innerhalb der Suchergebnisse.

Dennoch können äußere Faktoren einen negativen Einfluss auf das Ranking nehmen. Deswegen ist das fortlaufende Monitoring ein wichtiger und fester Bestandteil professioneller SEO.

Mit der richtigen Strategie zum Ziel

Vielen ist aber gar nicht klar, dass es bei SEO nicht nur darum geht ganz oben auf der Ergebnisliste anzukommen.

Dennoch ist es genauso entscheiden, dass es eine qualitativ hochwertige Verknüpfung zwischen einem relevanten Suchbegriff und der entsprechenden Seite gibt. Mit anderen Worten: Das Suchergebnis soll auch wirklich das beinhalten, was der Anwender mit seiner Suche gemeint hat.

Das alleine genügt jedoch nicht.

Damit der Nutzer ein qualitätsvolles Suchergebnis auf den ersten Blick erkennt, ist die professionelle Formatierung des Snippets elementar.

Das Snippet hat eine immense strategische Bedeutung: Es muss den Anwender nach dem Motto “du kannst es ruhig glauben” dazu motivieren, auf den Link zu klicken und so zur Webseite zu gelangen.

 Es muss zwei nonverbale Botschaften gleichzeitig aussenden: Im Rückblick auf den zuvor eingegebenen Suchbegriff muss die Botschaft lauten: “Genau das hast du doch gesucht, oder?” Im Vorausblick auf das dahinterliegende Webangebot sollte sie lauten: “Genau das bekommst du, wenn du jetzt auch mich klickst.”

Fundierte Analysen – die Basis des SEO-Erfolgs

Die harmonische Übereinstimmung zwischen Suchbegriff, Snippet und Webinhalt kommt nicht von ungefähr. Sie ist das Ergebnis sorgfältiger Analysen und den daraus gewonnenen Kennzahlen. Sie sind die Basis und der wichtigste Erfolgsfaktor professioneller SEO.

Das populärste Hilfsmittel ist dabei Google Analytics. Mit dem allgegenwärtigen Tool lassen sich fundamental wichtige Parameter zum Nutzungsverhalten ermitteln, beispielsweise:

  • Durchschnittliche Aufenthaltsdauer

  • Aufgerufene Seiten pro Besuch

  • Absprungrate (Wie oft verlassen Besucher die Website nach dem Aufruf höchstens einer Unterseite?)

Diese Kennzahlen geben einen detaillierten Einblick in die Qualität der Abstimmung zwischen Suchwort, Snippet und Seiteninhalten.

Eine weitere wichtige Richtgröße bei der SEO ist die Informationsarchitektur, die auf der Website vorzufinden ist.

Sie bestimmt wesentlich darüber, welchen Nutzen der Anwender aus der Seite zieht – und entscheidet letztendlich über den Erfolg.

Die Informationsarchitektur gliedert sich in zwei Bereiche:

Sense of Place (Wo bin ich?):

Beschreibt die Gestaltung und das Handling der Seite – der Überschriften, Logos, Bilder, Keywords im Text, der Struktur der Links und die Übersichtlichkeit der Navigation. Um diesen Bereich zu stärken, sollten Sie besonderes Augenmerk auf Relevanz und Orientierung legen. SEO bedeutet in diesem Bereich die inhaltliche und gestalterische Optimierung der Seite.

Information Scent (Bin ich hier richtig?):

Vermittelt dem Besucher das Gefühl, auf seinem Weg durch die Website immer ganz nahe an der für ihn relevanten Information zu sein. Das gelingt insbesondere durch eine überschaubare und intuitive Navigation, effektive Kreuzverweise und Deep Links (Verweise auf Unterseiten), sowie das geschickte Ausstreuen nützlicher Brotkrumen (Informationsschnipsel und Hinweise). Das Ziel von SEO in diesem Bereich ist die optimale Verknüpfung der einzelnen Seitenelemente.

Mit 8 Maßnahmen zu mehr Sichtbarkeit

SEO beinhaltet ein Bündel von Maßnahmen, das die optimale Ausgestaltung der Website im Hinblick auf das Suchmaschinenranking targetiert:

  • Entwicklung von Keyword-Gruppen

  • Gestaltung von Seitenstruktur, Inhalten und Metadaten

  • Architektur der internen und externen Verlinkung

  • Darauf aufbauend: Gestaltung der Informationsarchitektur

  • Mobilizing: Optimierung für mobile Endgeräte

  • Leistungssteigerung bei Ladezeiten, Crawling und Indexierung

  • Content-Marketing durch Gestaltung themenbezogener Inhalte

  • Erfolgsmessung SEO-relevanter Kennzahlen

Eine effektive und strategische Kombination dieser Maßnahmen führt zum maximalen Erfolg.

Wenn Sie überlegen, Ihre Internetpräsenz anhand der SEO-Kriterien zu optimieren, empfiehlt es sich einen Experten zu Rate zu ziehen.

SEO und SEA: Synergien nutzen für maximalen Erfolg

Die Werbung in Suchmaschinen, die auch zum Suchmaschinenmarketing gehört, kann eine ideale Ergänzung zu einer sorgfältig konstruierten SEO darstellen. Führender Vertreter dieser Sparte ist Google Ads. Google Ads nutzt das Verfahren der kontextbezogenen Anzeigen, also des Keyword-Advertising.

Während sich SEO im Grunde mit redaktioneller Tätigkeit vergleichen lässt, ist SEA ein leistungsorientiertes Verfahren.

Es basiert auf fest definierten Kennzahlen wie CPC oder CTR.

Beide Verfahren haben ihre spezifischen Stärken:

SEO als indirekte Methode schafft optimale Voraussetzungen, um über die Bewertungsalgorithmen der Suchmaschinen natürlich zu einem hochwertigen Ranking zu gelangen. So können Sie die eigentlich unerreichbare Funktion – den Rating-Algorithmus der Suchmaschine – indirekt und im eigenen Interesse beeinflussen.

Die direkte Methode des SEA erlaubt die unmittelbare Beeinflussung des Nutzerverhaltens durch optimal gestaltete, bezahlte Suchergebnisse auf der Ergebnisseite der Suchmaschine. Auch über SEA lassen sich Reaktionen auf selbst gewählte Keywords triggern, wobei hier die Aufgaben des Algorithmus vom Werbenden übernommen werden können, indem er selbst die Keywords festlegen kann, auf die der bezahlte Eintrag ansprechen soll.

Die parallele Anwendung beider Verfahren kann zu einem markanten Effektivitäts-Boost führen. So ist es beispielsweise eine gute Strategie, SEO-Inhalte bereitzustellen und dann auf der Ergebnisseite der Suchmaschine zusätzlich eine Anzeige zu schalten, die auf die gleichen Keywords anspricht.

Mit sechsmal “R” zur aussagekräftigen SEO-Bewertung

Die optimale Ausgestaltung der SEO einer Webseite gelingt nur auf der Basis fundierter Bewertungskriterien.

Sie lassen die objektive Evaluation zu, indem die Werte vor und nach der Optimierung erfasst werden. Aus den Unterschieden lässt sich die Wirksamkeit der in die Wege geleiteten Maßnahmen eindeutig erfassen.

Diese Kriterien sollten Sie bei der SEO-Bewertung heranziehen:

  • Relevance:

    Welche Suchbegriffe führen zu den besten Ergebnissen?

  • Reach:

    Wie gut ist die Sichtbarkeit Ihrer Seite in den Suchergebnissen?

  • Ranking:

    Welche Position erreicht Ihre Seite mit den relevanten Suchbegriffen?

  • Response:

    Welche Klickraten erzielt Ihre Seite? (Einsehbar in den Search Engine Result Pages)

  • Reaction:

    Wie verhält sich der Nutzer nach Eingabe des Suchbegriffs?

  • Results:

    Führt die Gesamtheit aller ergriffenen Optimierungsmaßnahmen zum anvisierten Ergebnis?

Themen und Suchbegriffe – das A und O des SEO-Marketings

Elementar für den Erfolg ist das Wissen, welche Themen oder Suchbegriffe von den Bewertungsalgorithmen der Suchmaschinen positiv aufgenommen werden. Doch effektive Themen und Suchbegriffe fallen nicht vom Himmel. Recherchieren Sie deswegen sorgfältig und umfangreich und richten Sie realistische Bewertungs– und Evaluierungsroutinen ein.

Um die richtigen Suchbegriffe ausfindig zu machen, ist ein tiefgreifendes Verständnis des Anwenders und potentieller Seitenbesucher unabdingbar.

Was interessiert Ihre Zielgruppe? Was treibt sie an? Wie sieht sich Ihre Zielgruppe selbst?

Es gibt unterschiedliche Wege, um zu den geeigneten Suchbegriffen zu kommen – vom Brainstorming über die Recherche auf Webseiten von Mitbewerbern bis zur Anwendung spezieller Keyword-Tools.

Aus diesen Aktivitäten entsteht eine umfangreiche Liste möglicher Suchbegriffe. Die endgültige Entscheidung über die Begriffe, die tatsächlich zur Anwendung kommen, bleibt Ihnen überlassen.

Hier die richtigen Entscheidungen zu treffen ist für den Erfolg von zentraler Bedeutung. Suchbegriffe haben direkten Einfluss auf die oberste Position, zu der das Suchergebnis aufsteigen kann und auf die Wahrnehmung der eigenen Marke.

Es gilt also, die gefundenen Suchbegriffe zu bewerten und in eine Rangfolge zu bringen, um schließlich die aussichtsreichsten Bewerber herausfiltern zu können. Dieser Evaluationsprozess sollte nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen:

  • Wie oft wird der Suchbegriff in der Suchmaschine genutzt?

  • Gehört der Suchbegriff zu den Dauerfavoriten (wie beispielsweise “Geld”)?

  • Hat der Suchbegriff kalendarische Bezüge und taucht daher regelmäßig auf (beispielsweise “Weihnachten”)?

  • Hat der Suchbegriff aktuelle Bezüge und taucht daher unvermittelt auf (wie beispielsweise “Tornado”)?

  • Welcher Intention folgt der Nutzer bei Eingabe des Suchbegriffs (Suche nach Marke, Unternehmen, Information oder konkrete Kaufabsicht)?

  • An welcher Position der Customer Journey befindet sich der Nutzer bei Eingabe des Suchbegriffs (Erstkontakt, vages Interesse, konkreter Kaufwunsch, etc.)?

Es gibt eine Reihe weiterer Kriterien, nach denen ein Suchbegriff bewertet werden kann. Dazu gehört die Existenz von Synonymen, die strategische Kraft des Suchbegriffs und die Möglichkeiten, den Suchbegriff weiter zu optimieren.

Selbst so lapidare Entscheidung, ob der Suchbegriff im Singular oder Plural auftauchen soll, kann wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ein weiteres Kriterium sind die möglichen Konversionsraten, die der Suchbegriff anhand früherer Erfahrungen beim SEO-Marketing erreichen kann.

Schließlich spielen auch allgemeine Faktoren auf der Metaebene eine Rolle, beispielsweise die aktuelle Wettbewerbssituation, saisonale Einflüsse oder aktuelle Trends.

Nicht übersehen sollten Sie mögliche Ausschlusskriterien für Keywords wie z.B. Markennamen anderer Unternehmen, gesetzlich verbotene Begriffe und zu komplexe Begriffe, die zu viele Wörter oder Zeichen enthalten.

Das Geheimnis erfolgreichen SEO-Marketings: Evaluation und Erweiterung von Suchbegriffen

Die fortlaufende Kontrolle der verwendeten Suchbegriffe sollte eine routinemäßige Maßnahme sein. Das macht aus unterschiedlichen Gründen Sinn: Entweder die verwendeten Begriffe sind in ihren Rankings inzwischen gesunken, oder äußere Einflüsse wie Veränderungen in der Wettbewerbssituation oder bei aktuellen Begrifflichkeiten für die gleiche Sache haben den Wert des Begriffs sinken lassen. Eine bewährte Methode zur Überprüfung ist ihr Test in Werbeplattformen wie beispielsweise Google Ads. Wichtig für die Bewertung sind Kennzahlen wie diese:

  • Klickrate (CTR)
  • Konversionsrate (Maß für konkrete Kaufabsicht)
  • Zahl der Impressionen
  • Absprungraten

Auf diese Weise können Sie aus der ursprünglich aufgestellten Liste die Suchbegriffe herausfiltern, die optimale Eigenschaften für den Einsatz im SEO-Marketing aufweisen. Doch diese Optimierung ist nur der erste Schritt. Im weiteren Verlauf gilt es zu ermitteln, wie sich die gefundenen Begriffe im Echtbetrieb bewähren. Aus diesem Grund sind regelmäßige Überprüfungen der verwendeten Keywords erforderlich, hauptsächlich in Hinblick auf diese Kriterien:

  • Suchbegriffe, die bevorzugt Konversionen auslösen
  • Einfluss der Suchbegriffe auf die Sichtbarkeit der Seite
  • Häufigkeit der Suchbegriffe im Bereich Einstiegspotential (erste 100 Einträge) und Lead-Potential (erste 10 Einträge)
  • Nutzerverhalten bei Seitenbesuchen über die Suchbegriffe
  • Entwicklung der Absprungraten
  • Mögliche neue Suchbegriffe

Es gibt eine Reihe effektiver Tools, die Untersuchungen dieser Art unterstützen, beispielsweise Google Trends, Google Analytics, Twitter Trending Topics, Sistrix oder Searchmetrics.

Für eine profundere Analyse der Suchbegriffe eignet sich die Google Search Console. Sie erlaubt die Analyse nach allgemeinen und speziellen Kriterien.

Bei der allgemeinen Recherche steht die Frage im Mittelpunkt, mit welchen Suchbegriffen die Seite als Ganzes gefunden werden soll. Die spezielle Recherche ermittelt die Suchbegriffe, die einen konkreten Beitrag finden, beispielsweise ein Whitepaper über ein einzelnes Produkt.

Die richtige Auswahl der Suchbegriffe ist von zentraler Bedeutung für den Erfolg verkaufsfördernder Maßnahmen mit Hilfe von Suchmaschinen. Sie richtig zusammenzustellen und zu platzieren hat direkte Auswirkungen auf gute Plätze bei den Suchergebnissen, eine intensive Markensichtbarkeit und gute Konversionsraten.

Deswegen bedarf es hier spezielle Expertise.

Wenn auch Sie Ihre Sichtbarkeit steigern und über Nacht mehr Kunden generieren wollen, sollten Sie unbedingt professionelles SEO-Marketing durchführen. Wir unterstützen Sie mir unserer Expertise gerne dabei.

So boosten Sie Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen

Die Sichtbarkeit der eigenen Webpräsenz innerhalb von Suchmaschinen basiert auf zwei Kriterien:

Einerseits geht es um die Position innerhalb der Suchergebnisse, die mit den ausgewählten Suchbegriffen erreicht wird.

Andererseits bestimmen das Volumen und die Anzahl der Suchbegriffe bei den Ergebnissen über den Grad der Sichtbarkeit.

Untersuchungen dazu, lassen sich mit der Google Search Console durchführen. Auch Analysetools wie Sistrix oder Searchmetrics eignen sich für diese Aufgabe.

Änderungen richtig bewerten

Um auf Veränderungen bei der Sichtbarkeit richtig reagieren zu können, ist zunächst eine eingehende Ursachenforschung gefordert. Der naheliegendste Grund für Veränderungen sind vorherige eigene Optimierungen.

Aber auch Optimierungen bei Wettbewerbern können sich auf die eigene Sichtbarkeit auswirken.

Weitere Gründe für Schwankungen in der Sichtbarkeit sind neue Inhalte und ihre Auswirkungen auf den Gesamtkontext oder Änderungen bei externen Signalen, wie sie beispielsweise Verlinkungen darstellen.

Vielfach wirkt sich auch ein Relaunch auf die Sichtbarkeit aus. Selbst technische Aspekte können Einfluss nehmen wie z.B. Duplicate Content, Regelverstöße gegen den Google-Algorithmus oder ausgeschlossene Verzeichnisse und Seiten.

Die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen ist also auch ein Warnsignal. Stellen sich unvorhergesehene und nicht erwünschte Änderungen ein, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. In diesem Fall sollten Sie dringend eine gründliche Überprüfung Ihres Keyword-Portfolios, aber auch der objektiven Daten wie beispielsweise der Konversionen vornehmen.

Ranking – Pole Position für hohe Besucherzahlen

Genau genommen ist das Ranking Bestandteil der Sichtbarkeit, dennoch gelten für die Position innerhalb der Suchergebnisliste einige spezielle Kriterien.

Vereinfacht ausgedrückt: ohne gutes Ranking keine Klicks.

Leider ist die Evaluation des Rankings nicht so einfach, wie es zunächst erscheint. Im Grunde sollte es genügen, seine Suchbegriffe einzugeben und zu beobachten, an welcher Position der eigene Sucheintrag positioniert ist. Insbesondere bei Google spielen jedoch eine Reihe von Einflussfaktoren eine Rolle.

Zunächst wirken sich geographische Gesichtspunkte wie Land, Ort und Sprache auf das Ergebnis aus. Auch der Zeitpunkt der Suche kann bei den Ergebnissen von Bedeutung sein. Zusätzlich gibt es eine Reihe individueller Einflüsse, die das Suchergebnis beeinflussen, allen voran die eigene Suchhistorie und das eigene Klickverhalten.

Zumindest für die individuellen Kriterien gibt es Gegenmaßnahmen, um ihren Einfluss zu begrenzen. Der einfachste Weg ist das Anhängen von &pws=0 an die URL des Suchergebnisses. Ein anderer ist die Suche über ein Inkognito-Fenster des Browsers.

Allerdings bleibt der Umstand bestehen, dass allgemeine Abfragen kontextbezogen unterschiedlich ausfallen können. Dennoch ist die regelmäßige Überprüfung des Rankings unerlässlich. Dabei geht es vor allem darum, Indikatoren für die SEO ausfindig zu machen. Vor allem die Anzahl der Suchbegriffe in unterschiedlichen Ranking-Bereichen ist hier von Bedeutung. Wichtige Bereiche sind: erster Eintrag, Top3, Top10, Top100. Nicht übersehen sollten Sie außerdem den Bereich von Platz 4 bis 10.

Ebenfalls wichtig sind die Bewertung der Sichtbarkeit einzelner Verzeichnisse und Seiten sowie die Sichtbarkeit einzelner Suchbegriffgruppen. Daneben lohnt der Blick auf die durchschnittlichen Rankings bei besonders beliebten Suchbegriffen. Sehr hilfreich ist auch die Untersuchung der prozentualen Verteilung der Suchbegriffe auf den Ergebnisseiten.

Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu optimieren. Die Grundlage von allem sind eine effektive Strategie und wirkungsvolles Marketing für die Inhalte.

Wesentlichen Einfluss hat auch der Grad der internen und externen Verlinkung. Dazu kommt der Status der Informationsarchitektur, besonders bei umfangreichen Websites mit vielen multimedialen Inhalten.
Alle Seiten sollten einzeln optimiert werden, einschließlich der Ladegeschwindigkeit. Letztendlich kommt es auch auf optimale Bedingungen für die Indexierung und das Crawling an.

SEO: Eigenbau oder Expertenjob?

Alle Strategien und Maßnahmen für das SEO-Marketing liegen offen und sind frei zugänglich. Viele der erforderlichen Tools sind sogar kostenlos verfügbar. Es liegt also nahe, die SEO und alle damit verbundenen Maßnahmen selbst durchzuführen.

Allerdings gibt es zwei strategisch wichtige Elemente, die auf diesem Weg nicht erreichbar sind: Expertise und Erfahrung.

SEO-Marketing ist ein hochgradig komplexes und vielschichtiges Gebiet. Es geht darum, feingliedrig verästelte neuronale Verknüpfungen zu schaffen, laufend zu überwachen und zu optimieren. Mit anderen Worten: SEO ist ein Fulltime-Job. Selbst, wenn das erforderliche Fachwissen vorhanden ist, erfordert es beträchtliche zeitliche Ressourcen – ein Potential, das der eigentlichen unternehmerischen Tätigkeit abhanden kommt.

Es kann eine gute Entscheidung sein, SEO an eine erfahrene und kompetente Spezialagentur zu vergeben und das so frei werdende Potential in das Kerngeschäft zu investieren. Besonders, wenn sich durch gutes SEO-Marketing die Konversionen häufen, kann sich das als die optimale Herangehensweise herausstellen.


Kontakt


testing

Please fill out the form on the previous page